Heimatreisen – Ostpreußen

In den Jahren 2008 und 2010 bin ich in die Heimat meiner Vorfahren, nach Ostpreußen gefahren.

Hier zunächst ein kleines Video. Besonders interessant ist wohl die Fahrt auf der Reichsstraße 1 an Brandenburg vorbei. Viel Spaß!

Und hier noch einige Bilder! Zum Vergrößern bitte auf die Vorschaubilder klicken!

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Brücke von Dirschau

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Marienburg

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Marienburg

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Marienburg

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Eiszeit in Kahlberg - Frische Nehrung

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Der Dom zu Königsberg in Preußen

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Wetterfahne des Domes

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Plattenbauten in Königsberg - Zeitungen statt Gardinen!

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Das Sackheimer Tor an der Sackheimerschen Straße in Königsberg im Stadtteil Sackheim gab seiner Besatzung einstmals die Möglichkeit die Ausfallstraße nach Insterburg zu überwachen. Erwähnt wurde es bereits 1785 zusammen mit den vor dem Tor liegenden zwei Kupferhämmern und dem „Sackheimschen Pesthaus“. 1820 werden noch das Schießhaus, einige Mühlen, „Güter und Krüge“ (Gastwirtschaften) im Nahbereich des Tores aufgezählt. Von allen Stadttoren der Fortifikationsanlagen in Königsberg war es wohl das schlichteste und wurde Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut. Die Durchfahrt lag in der Tormitte, wobei zu beiden Seiten jeweils ein Rundturm Deckung gab. Oberhalb zu beiden Seiten die Reliefmedaillons von Ludwig Yorck von Wartenburg und Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz. Auf der Feldseite waren diese mit Schießscharten versehen, auf der Stadtseite mit Fenstern.

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Kant-Denkmal - Königsberg * Errichtet: 1864, Kopie von 1992 * Bildhauer / Stil: Christian Daniel Rauch * Standort: früher in der Prinzessinstraße, ab 1885 auf dem Paradeplatz, heute als Kopie vor der Kant-Universität * Besonderheiten: * Status: Original nicht erhalten, 1992 als Neuguss wieder aufgestellt.

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Straßenzug in Königsberg heute

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Altbau in schlechtem Zustand...

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Der alte Nordbahnhof...

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Christi-Erlöser-Kathedrale am Siegesplatz

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Der Wrangelturm ist eine Fortifikationsanlage in Königsberg an der Ostseite des Obersees und wurde nach Friedrich von Wrangel benannt. Er ist der Pendant zum Dohna-Turm auf der Westseite des Obersees. Er wurde 1853 erbaut. Wrangel- und Dohna-Turm bildeten zusammen mit dem Oberteich den nördlichen Eckpfeiler der Verteidigungsanlage. Das Konzept entwickelte der preußische Festungsbaumeister General Ernst Ludwig von Aster. Von den Türmen aus konnte man weite Bereiche des Vorfeldes und des Sees beschießen und die Kanonen möglicher Angreifer in respektvoller Entfernung halten. Beide Türme zählen 34 Meter im Durchmesser und 12 Meter in der Höhe.

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Strand an der Kurischen Nehrung - Blick Richtung Pillkoppen

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...Richtung Pillkoppen...

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Düne Epha - Kurische Nehrung

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Düne Epha - Kurische Nehrung

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Ruine der Ordensburg - Brandenburg / Haff

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Das Brandenburger Tor ist Teil der Fortifikationsanlagen der Stadt Königsberg auf dem Haberberg und führt durch den Stadtteil Nasser Garten über die Reichsstraße 1 nach Brandenburg am Frischen Haff. Es ist das einzige Stadttor, das bis heute unterfahren werden kann. 1820 wird als vor dem Brandenburger Tore liegend das Dorf Ponarth erwähnt. 1860 wurde der Grundriss nach den militärischen Anforderungen der Zeit entworfen. Es hatte zwei Durchfahrten und die Kassetten waren mit Schießscharten versehen. An der Außenseite des Tores gab es einen Schutzgraben mit Zugbrücke. Am Brandenburger Tor liefen der erste und der zweiten Schutzwall der Stadt zusammen.

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Die "800-jährige Eiche" von Ludwigsort war schon vor 100 Jahren 800 Jahre alt...

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Ruine der Ordensburg - Brandenburg / Haff

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Ruine der Ordensburg - Brandenburg / Haff

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Ruine der Kirche von Brandenburg - bis 1990 weitgehend intakt.

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Kirchenruine Brandenburg

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Blick von der Brücke der Reichsstraße 1 über den Frisching nach Brandenburg

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Blick von der Brücke der Reichsstraße 1 über den Frisching nach Brandenburg

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Heiligenbeil - Mauerstraße Nord. Das Pflaster ist Jahrhunderte alt!

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Hier war der Marktplatz von Heiligenbeil und das Rathaus - alles weg...

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Ruine der ev. Heiligenbeiler Kirche

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Reste der Stadtmauer von Heiligenbeil

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Reste der Stadtmauer von Heiligenbeil

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Der Bismarckstein, der aus einem Findling besteht, den man in der Umgebung von Heiligenbeil ausgrub, war so schwer, dass 12 Pferde nicht in der Lage waren, den Karren mit seiner Ladung in die Stadt zu transportieren. Als das nach vielen Mühen gelang, meißelte der Steinmetz den Namen des großen Reichskanzlers in den Stein, wobei er das „c“ vor dem „k“ wegließ, was dem Denkmal bis zur späteren Korrektur eine gewisse Exklusivität verschaffte. Der Stein existiert noch an der Straße, die aus Königsberg in die Stadt führt, aber ihn ziert heute das Konterfei von Oberst Mamonow, dem russischen Namenspaten der Nachkriegszeit.

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Balga am Haff

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Am Haff

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Ein trauriger Fund am Steihang von Balga - Im März 1945 war Balga letzter Brückenkopf deutscher Heereseinheiten am östlichen Haffufer. Viele deutsche Soldaten hatten sich im Steilufer eingegraben und sind im russischen Artellerifeuer umgekommen...

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Ruine der Vorburg - Balga

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In der Ruine

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Blick zu den Resten der Kirchenruine

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Balga am Haff

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Am Haff

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Am Haff bei Balga

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Spaß muß sein...

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Elbing

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Elbing - Stadttor

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Der Bäckerbursche (rechts im Bild) soll einmal Elbing gerettet haben.

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Mittagspause

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Das alte Postamt Thorn

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Thorn - Am Rathaus Zeugnisse aus alter deutscher Geschichte!

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Thorn - Am Rathaus Zeugnisse aus alter deutscher Geschichte!

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In Thorn

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Thorn - Am Rathaus Zeugnisse aus alter deutscher Geschichte!

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Thorn

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Thorn

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Dieses Bild macht nachdenklich...

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Kopernikus

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Es war eine schöne Reise! Ich möchte gerne wieder kommen!Prost! Auf Ostpreußen!

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Christi-Erlöser-Kathedrale in Königsberg

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"Die Heimat den Helden" - Wer gedenkt heute noch derer, die für ihr Vaterland ihr Leben gaben?

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Am "Guten-Tag-Stein" Balga

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Kant-Mausoleum

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Kant-Mausoleum

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Das Rossgärter Tor gehört zu den Fortifikationsanlagen der Stadt Königsberg am Ende des Rossgartens, eines Königsberger Stadtteils, dessen Name sich auf ehemaliges Weideland bezieht.Das Tor an der Cranzer Allee der Ausfallstraße nach Cranz wird bereits 1785 zusammen mit der vor dem Tore liegenden "Roßgärtschen Ziegelei" erwähnt.

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Fundstücke in Schirten

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Blick von Schirten - (das Dorf meines Opas ist ausradiert) zum nahen Heiligenbeil

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Bladiau - Hier stand eine der schönsten Kirchen Ostpreußens-Alles verloren-

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Bladiau - Hier stand eine der schönsten Kirchen Ostpreußens

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Heiligenbeil Treppe von der nördlichen Mauerstraße zum Bahnhof

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Der Dohnaturm ist Teil der Fortifikationsbauten Königsberg, gelegen am Ostufer des Obersees, am Rossgärter Tor. Erbaut 1859 und nach Karl Friedrich Emil zu Dohna-Schlobitten benannt. Es beherbergt heute das Bernsteinmuseum der Stadt.

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Düne Epha - Kurische Nehrung

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"Die Heimat den Helden" 1814-1918

2 Kommentare

    • Dietmar Reh on 1. März 2015 at 9:52
    • Antworten

    Guten Tag Herr Perbrandt,
    im Zuge meiner Vorbereitung Ostpreußen zu bereisen, bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Ich stamme zwar nicht aus Ostpreußen sondern
    aus Schlesien, aber meine Schwägerin die erst 1958 aussiedeln durfte ( aus dem Memelgebiet ). Alle ehemaligen deutschen Ostprovinzen
    haben es mir angetan. Außer Schlesien habe ich Pommern und Masuren bereist und dieses Jahr nach russisch Ostpreußen. Die Gegend
    um Balga wo die 4.Armee ihren entgültigen Untergang erlebte, will ich kennenlernen. Eine Frage zu Heiligenbeil hätte an Sie: benötige
    ich einen Erlaubnisschein von der Grenzbehörde? Man hört Widersprüchliches darüber. Für eine Nachricht wäre ich Ihnen dankbar.
    Freundliche Grüße
    Dietmar Reh

    1. Sehr geehrter Herr Reh,

      für Heiligenbeil – Mamonowo benötigen Sie unbedingt einen sogenannten Passierschein. Nachdem die Kontrollen im vergangenen Jahr etwas “lockerer” waren, wird aktuell wieder überall im Grenzgebiet kontrolliert. Ob dieses eine zeitweilige Erscheinung ist, die im Zusammenhang mit den umfangreichen Mannövern im Grenzgebiet steht, muss abgewartet werden.

      Falls Sie weitere aktuelle Fragen zu Ostpreußen haben, werde ich diese gerne beantworten.

      Viele Grüße
      Siegmund Kneffel

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